Dillingen am Ende des zweiten Weltkrieges


Hier wird nicht der Krieg verherrlicht, aber es wird gezeigt, wie im letzten Kriegswinter, zwischen dem 6. Dezember 1944 und dem 16. März 1945 der amerikanische Stoß durch den Westwall, der in wenigen Tagen hätte erfolgreich sein sollen, in Dillingen zum Stehen kam. Drei Bunkerlinien, 1939 noch modern, waren fünf Jahre später technisch veraltet, aber aufgrund der räumlichen Gegebenheiten immer noch ein ernstes Hindernis.

Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Doppel-MG-Kasematte neben dem Kastellturm am Römerpark. Von dort aus folgen wir mit unseren PKW der Bewegung des Angriffs von Westen nach Osten. Nicht ohne ein zwei Bunker näher in Augenschein zu nehmen, heute in friedliche Gartenhäuschen verwandelt, damals Zeugen des Kampfgeschehens. Durch Einbettung in die großen Züge der amerikanischen Offensive, als auch veranschaulicht durch belegte Schilderung des hin- und herwogenden Kampfes erhalten wir einen authentischen Bericht einer Zeit, deren letzte Zeugen in diesen Jahren sterben, und das in kaum einer anderen Stadt der näheren Umgebung so angeboten wird.

Um 12.15 Uhr endet die Fahrt an der dritten Bunkerlinie auf dem Heiligenberg.
1 Vormittag, 12.05.2018
Samstag, 10:00 - 12:15 Uhr
1 Termin(e)
ZeitOrt
Sa12.05.2018
10:00 - 12:15 Uhr
Treffpunkt: Römerpark, Treffpunkt für Exkursion, Römerpark , 66763 Dillingen
Dr. Ulrich Meisser
3050
Treffpunkt: Römerpark, Treffpunkt für Exkursion, Römerpark , 66763 Dillingen
Kursgebühr: 9,00 €
Belegung: 
 (Plätze frei)

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Volkshochschule Dillingen e.V.

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